Furumine Jinja-Schrein

In diesem Schrein wird Yamato Takeru no Mikoto verehrt.
Er wird auch "Tengu no Mori" (der Wald des langnasigen Kobolds) genannt, da er seit der Antike als Schrein verehrt wird, um potenzielle Katastrophen abzuwehren, die sonst über die Gläubigen hereinbrechen könnten.
Außerdem kann man zu jeder Jahreszeit den "Furumine-en" genießen, einen japanischen Garten, in dem man spazieren gehen kann und in dem ein kristalliner Bach aus dem Oberlauf des Oashigawa-Flusses und die natürliche Landschaft genutzt werden.