Archäologische Einrichtung Korekawa

und verfügen über wunderschöne Naturlandschaften wie die Shirakami-Berge und den Shiretoko-Nationalpark, die beide zum Weltnaturerbe gehören und noch gut erhalten sind.
Die Jomon-Ruinen in Hokkaido und der nördlichen Tohoku-Region sind ein wertvolles kulturelles Erbe, das die Lebensweise und die spirituelle Kultur des Jomon-Volkes bewahrt, das hier mehr als 10.000 Jahre lang siedelte, sammelte, fischte und jagte und dabei die reiche Fülle der Natur genoss.
In Anerkennung ihres Wertes wurden die Jomon-Ruinen auf Hokkaido und in der nördlichen Tohoku-Region, einschließlich der Koregawa-Steinzeitruinen, am 27. Juli 2021 als Weltkulturerbe eingetragen.

Das Archäologische Institut Korekawa befindet sich in unmittelbarer Nähe der historischen Korekawa-Steinzeitruinen und dient der Erforschung, Lagerung und Ausstellung der vergrabenen Kulturgüter der Stadt.
Das Highlight der Ausstellung ist die Gassho Dogu (Tonfigur in sitzender Haltung mit gefalteten Händen), die im Juli 1989 ausgegraben und im Juli 2009 zum Nationalschatz erklärt wurde.

Darüber hinaus gibt es viele ausgegrabene Artefakte wie Lackwaren aus der Jomon-Ära und Holzprodukte, die in den Ruinen von Koregawa aus der Steinzeit ausgegraben wurden und das hohe Niveau der damaligen Handwerkskunst demonstrieren.
Jeden Sonntag gibt es einen Raum, in dem Besucher verschiedene Jomon-Aktivitäten wie Feuermachen und die Herstellung von Jomon-Töpferwaren erleben können.

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