Ko'un-Botoke

Bei Arbeiten zum Ausbau einer Straße wurden zwei fünfrädrige Pagoden in 1,5 m Tiefe ausgegraben.
Die Einheimischen hielten die beiden fünfrädrigen Pagoden als Ehegräber in Ehren.
Dann gab es plötzlich fünf Heiratsanträge im Dorf.
Nachdem diese Menschen geheiratet hatten, verbreitete sich das Gerücht, dass die beiden fünfrädrigen Pagoden Glück bringen würden, und sie wurden als die "Glücksbuddhas" bekannt.
Die Einheimischen gründeten die Lucky Buddha Caretakers' Association und verehren die Pagoden auch heute noch.
Heutzutage ist der Tempel auch als heiliger Ort für Verliebte bekannt, und viele Menschen aus Shikoku, Kyushu und der Region Kinki kommen, um dem Glücksbuddha zu huldigen.
