Die Shaka-Halle
Die Shaka-Halle
Die Shaka-Halle wurde 1976 neu erbaut, um die buddhistische Statue "Hakuho Shakanyorai Izo (Hakuhobutsu)" zu beherbergen, die in Japan ein national bedeutendes Kulturgut ist.
Der erhöhte Boden dient dazu, die Feuchtigkeit in Japan zu vermeiden.
Die Statue des "Hakuho Shakanyorai Izo" ist ein buddhistisches Bildnis, das in der Hakuho-Periode (673~686) geschaffen wurde: die zeitliche Einordnung der japanischen Kunstgeschichte, wie in der späten Asuka-Ära (592~710).
Sie war das Hauptbild des Jindaiji-Tempels, als dieser gegründet wurde.
Die Statue "Hakuho Shakanyorai Izo (Hakuhobutsu)" ist bekannt als die älteste buddhistische Statue im Osten Japans.
Außerdem ist sie die größte vergoldete Bronzestatue des Buddhas in Japan: die Sitzhöhe beträgt 60,6 cm und die Höhe 83,5 cm.
Das Babygesicht und die Linie, die von der Augenbraue zur Nase führt, stellen die Merkmale der Hakuho-Periode dar.
Leider wurde das Blattgold, mit dem die Statue früher versehen war, durch ein Feuer zerstört. Ein ähnlicher Ausdruck ist bei der Statue des "Koyakushi-zo" im Shinyakushiji-Tempel und der Statue des "Yumetagai Kannnon-zo" im Horyuji-Tempel im Bezirk Nara zu sehen.
Diese drei buddhistischen Statuen repräsentieren diese Ära und werden "Drei buddhistische Hakuho-Statuen" genannt.
Im Jahr 2017 wurde die "Hakuho Shakanyorai Izo (Hakuhobutsu)" zum japanischen Nationalschatz ernannt.