Die Jinja-Halle
The Jinja Hall


Die Jinja-Halle ist ein Schrein und leitet sich von "Jindaiji", dem Namen des Tempels, ab und verehrt die Statue von "Jinjadaio".
Es handelt sich um eine "Synkretisierung des Shintoismus mit dem Buddhismus", der bis zur Meiji-Zeit die Religion Japans war.
"Synkretisierung von Shinto und Buddhismus": Der Buddhismus wurde im späten 6. Jahrhundert eingeführt.
Er wurde gemäß der nationalen Politik zur japanischen Staatsreligion.
Buddha wurde jedoch in eine japanische Gottheit umgewandelt, eine neue, andere Form von Gott, und koexistierte mit den Shinto-Göttern.

Der "Jinjadaio" ist einer der buddhistischen Schutzgötter, und seine Macht vertreibt Unglück oder die Pest.
In der klassischen chinesischen Literatur "Reise in den Westen" aus dem 16. Jahrhundert wird er "Sa Gojo" genannt, bekannt als "Wasserbüffel", und beschützte den chinesischen Mönch, der in einer Wüste nach der "Heiligen Schrift des Buddhismus" suchte.
Die Jinja-Halle wurde 1968 wiederaufgebaut, das ursprüngliche Jahr ist unbekannt.

Die Statue von Jinjadaio: Die Statue von "Jinjadaio" ist ein Meisterwerk der Kamakura-Periode (1185~1333), aber sie wurde nicht für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht, weil sie ein geheimer Heiliger im Buddhismus ist.
Er ist 57 cm groß, hat einen Brustschmuck in Form eines Totenkopfes und trägt die traditionelle japanische Männerhose aus Elefantenhaut.
Sein Gesichtsausdruck ist voller Wut.
Hinter dem Tempel befindet sich eine Wasserquelle, die in der Legende des Jindaiji eine Rolle spielt.